Diskussionsforum Cantate ‘86

Montag, 24. Juli 2006

Meine Eindrücke der Amerikafahrt

Gespeichert unter: Chorreisen — verena @ 13:10 Uhr

Die Amerikafahrt mit dem Chor war für mich eine ganz tolle Erfahrung und ich bin froh dass alles so gut funktioniert hat.
Für mich ist besonders die Gastfreundschaft aller amerikanischen Gastfamilien bemerkenswert.
Ich bin mir sicher, dass jeder aus dem Chor mit seiner Gastfamilie zufrieden war, was sich
natürlich auch an der Stimmung bemerkbar gemacht hat.
Ich finde es gut, dass wir in Gastfamilien untergebracht waren, weil man dadurch einen guten Einblick in das Leben einer amerikanischen Familie bekommen hat. Außerdem hatte man sich auf Grund der verschiedenen Gastfamilien immer viel zu erzählen.
Meine Austauschpartnerin hat mich letztes Jahr darum gebeten meine Eindrücke von
Amerika mit drei Wörtern zu beschreiben, meine Antwort lautete: “big, friendly and crazy.”
Diese Adjektive haben sich bei meinem zweiten Amerikaaufenthalt wieder bestätigt.

Mit “big” meine ich die überwältigende Größe die Amerika nicht nur flächenmäßig sondern in verschiedenenanderen Dingen, wie z.B. der großen Autos oder der großen Einkaufscenter, ausmacht. Das Wort “big” steht für mich aber auch im Zusammenhang mit negativen Seiten Amerikas, wie z.B.der großen Umweltverschmutzung, die die Amerikaner betreiben.
Als ich letztes Jahr da war ist es mir entweder nicht so richtig aufgefallen, oder ich habe es mir gar nicht so richtig bewußt gemacht, wie viel die Amerikaner eigentlich sinnlos wegschmeißen.
Ich fand es erschreckend zu sehen, dass fast immer unnötiger Weise von Plastikbesteck gegessen wurde, welches dann einfach weggeschmissen wurde.
Ich hab eine Familie erlebt, die sogar zu Hause von Plastiktellern gegessen hat!

Mit “friendly” meine ich die besonders liebenswürdige Art der Amerikaner miteinander umzugehen.
Ich habe mich in meiner Gastfamilie sehr wohl gefühlt und das lang zum großen Teil an der freundlichen Art meiner Gasteltern!Aber nicht nur meine Gasteltern sondern alle Amerikaner mit denen ich mich unterhalten habe waren sehr nett.
Ob dieses Freundlichkeit immer ganz ernst gemeint ist laß ich mal dahingestellet.
Trotzdem gefällt mir diese freundliche Art der Amerikaner sehr gut und ich fände es toll, wenn wir in Deutschland ähnlich miteinander umgehen würden.

Mit “crazy” meine ich die sympahtisch verrückte Art, die die meisten Amerikaner haben.
Ich kann diese Art jetzt leider an keinem konkreten Beispiel festmachen aber ich glaube,dass viele, die die Amerikaner “live” erlebt haben, wissen was ich meine.

Am meisten Spaß haben mir aber unsere Auftritte gemacht.
Ich fand es toll vor einem so anderen Publikum zu singen und ihre Reaktion zu den Stücken zu beobachten. Es hat mich gefreut wie positiv die Amerikaner unsere Stücke,besonders auch die deutschen, aufgenommen haben. Außerdem fand ich es total lieb als einige Amerikaner nach den Konzerten extra noch zu uns gekommen sind, um uns zu sagen wie toll sie es fanden.

Wie schon erwähnt war diese Fahrt etwas ganz besonderes und wir werden sie bestimmt alle noch ganz lange in Erinnerung behalten!!

Liebe Grüße, Verena

Dienstag, 11. Juli 2006

Chattanooga

Gespeichert unter: Chorreisen — annette @ 22:39 Uhr

Die bunte Mischung der Chattanooga-Mitfahrer hat mir sehr gut gefallen und Leben ins Spiel gebracht.

Montag, 10. Juli 2006

Cantate meets Chattanooga

Gespeichert unter: Chorreisen — admin @ 22:04 Uhr
Vom 27.06. bis 06.07. waren wir in Hamms Partnerstadt Chattanooga zu Besuch. Wir hatten eine tolle Zeit. Eure Kommentare?

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